Multifire Roulette Wildfire™

Multifire Roulette Wildfire: Fünfzehn Lucky Numbers pro Runde

Noch bevor sich der Kessel dreht, passiert schon etwas. Zahl um Zahl zündet in hartem Orange auf dem Tableau, bis ein großer Teil des Feldes leuchtet. Manchmal sind es nur ein paar Zahlen, manchmal bis zu fünfzehn auf einmal. Das fällt sofort auf.

AnbieterSwitch Studios
RTP97.3%
VolatilitätNiedrig
Trefferquote48.65%
CategoryRoulette

Multifire Roulette Wildfire stammt von Switch Studios und baut auf einem klassischen europäischen Tisch auf. Drei Dinge heben ihn hervor: bis zu fünfzehn Lucky Numbers pro Runde, für jede dieser Zahlen ein eigener Multiplikator, und die Einschränkung, dass nur Plein-Wetten von diesen Multiplikatoren profitieren können. Alle anderen Wetten laufen ganz normal.

Bis zu fünfzehn Zahlen leuchten gleichzeitig auf

Das ursprüngliche Multifire Roulette hebt pro Runde fünf Zahlen hervor. Bei Wildfire sind es bis zu fünfzehn. Das steht in den Spielregeln, die du direkt am Tisch nachlesen kannst. Das Spielfeld sieht dadurch vor jedem Spin deutlich belebter aus als bei der Stammvariante.

Fünf leuchtende Zahlen wirken wie vereinzelte Funken. Fünfzehn sind eher ein halber Flächenbrand, was zum Namen passt. Damit kann fast die Hälfte aller Innenzahlen gleichzeitig leuchten, bunt über das Tableau verteilt. Der Blick wandert hin und her, weil man sehen will, welcher Chip gerade interessant geworden ist. Mehr leuchtende Zahlen sagen allerdings noch nichts über die tatsächlichen Gewinne.

Wer Chips auf einzelne Zahlen verteilt, sieht sie häufiger auf markierten Feldern liegen, was dem Spin etwas mehr Spannung gibt. Wer ausschließlich auf Außenchancen setzt, bemerkt davon kaum etwas. Wem die vielen Markierungen zu unruhig sind, der findet bei Multifire Roulette mit seinen ursprünglichen fünf Zahlen eine ruhigere Alternative.

Eine Runde, vom markierten Spielfeld bis zum abgerechneten Spin

Der Kessel entspricht dem europäischen Standard: siebenunddreißig Felder, Null bis Sechsunddreißig, eine grüne Null, keine Doppelnull.

Der Ablauf einer Runde fühlt sich dennoch etwas eigenwillig an. Zuerst liegen die Chips, dann markiert das Spiel das Tableau. Bis zu fünfzehn Lucky Numbers flammen auf, jede mit einem eigenen Multiplikator versehen. Erst danach dreht sich der Kessel.

In dieser kurzen Pause zwischen dem Markieren und dem Drehen passiert eigentlich nichts außer Zuschauen. Die Chips liegen bereits, und genau darin steckt der Reiz. Ein Plein-Chip, der plötzlich unter einer leuchtenden Zahl liegt, zählt in diesem Moment ganz anders als noch wenige Sekunden zuvor. Dann fällt die Kugel, alles wird abgerechnet, das Tableau leert sich - ungefähr so schnell wie ein normaler europäischer Spin, nur mit einer kurzen Lichtshow zwischendrin.

Alle Stellen, an die deine Chips können

Das Spielfeld ist das gewohnte europäische Tableau. Alle klassischen Wetten sind vorhanden. Nur eine einzige profitiert allerdings von den Multiplikatoren.

  • Plein: Ein Chip auf eine einzelne Zahl. Als einzige Wettart kommt sie überhaupt in den Genuss eines Lucky-Number-Multiplikators.
  • Cheval: Ein Chip auf der Linie zwischen zwei benachbarten Zahlen, deckt beide gleichzeitig ab.
  • Transversale pleine: Drei Zahlen aus einer Querreihe, mit einem Chip am Rand abgedeckt.
  • Carré: Vier Zahlen, die sich an einem gemeinsamen Eckpunkt treffen, ein Chip in der Mitte.
  • Transversale simple: Sechs Zahlen aus zwei benachbarten Reihen, zusammen unter einem Chip.
  • Dutzende und Kolonnen: Jeweils zwölf Zahlen, einmal als horizontale Gruppe, einmal als vertikale Kolonne.
  • Rot oder Schwarz, Ungerade oder Gerade, Hoch oder Tief: Die einfachen Chancen im Außenbereich, klassisch und ohne Besonderheiten.

Diese Wetten lassen sich frei kombinieren. Viele Spieler setzen ein paar Chips auf einfache Außenchancen und streuen zusätzlich Pleins ins Innenfeld, um bei den Multiplikatoren dabei zu sein. Die Außenchips laufen dabei einfach mit, ohne Aufschlag, ohne Abzug. Sie zahlen normal aus, unabhängig davon, welche Zahlen gerade leuchten. Wer weitere Roulette-Varianten mit einer Null kennenlernen möchte, findet sie im Roulette-Bereich.

Multiplikatoren, die sich von Zahl zu Zahl unterscheiden

Jede markierte Zahl erhält laut Spielregeln einen eigenen zufälligen Multiplikator, der bis zu 200x betragen kann. Dabei können die Werte innerhalb einer einzigen Runde stark auseinandergehen: Eine Zahl trägt vielleicht einen kleinen Multiplikator, zwei Felder weiter steht eine deutlich höhere Zahl.

Wie regelmäßig die wirklich hohen Multiplikatoren auftauchen, verraten die Regeln nicht. Die Obergrenze ist bekannt, eine Verteilung nicht. Ohne Einblick in die internen Entwicklungsdaten von Switch Studios lässt sich nicht sagen, wie häufig ein 200x-Wert tatsächlich erscheint. In der Praxis landen die meisten Markierungen im niedrigeren Bereich, hohe Werte bleiben seltene Ausreißer, und welche Zahl sie bekommt, ist vorher nicht erkennbar.

Vor den ersten gesetzten Chips sollte man verstanden haben, wie der Multiplikator greift: Er gilt ausschließlich für einen Chip, der direkt auf der markierten Zahl liegt. Ein Cheval, der diese Zahl berührt, zahlt normal aus. Ein Carré, das sie einschließt, zahlt normal aus. Ein Dutzend, eine Farbe, irgendeine einfache Chance, die sie abdeckt - ebenfalls, ohne Ausnahme.

Das wird konkret, sobald man überlegt, ob man ein Carré setzt oder lieber vier einzelne Pleins auf dieselben Zahlen verteilt. Das Carré deckt alle vier Zahlen mit einem einzigen Chip ab, berührt aber keinen Multiplikator. Vier Pleins auf denselben Feldern können das. Das ist der eigentliche Unterschied an diesem Tisch.

Neue Markierungen, keine Bonusrunde

Die Lucky Numbers werden jede Runde neu bestimmt. Nichts wird übertragen, nichts gespeichert. Eine Zahl, die im letzten Spin leuchtete, hat im nächsten Spin keinerlei Bedeutung, auch wenn der Impuls, ihr nachzusetzen, verständlich ist.

Eine Bonusrunde gibt es nicht. Keine Freirunden, kein Nebenspiel, keine Anzeige, die sich im Hintergrund langsam füllt. Jeder Spin ist in sich geschlossen: markieren, drehen, abrechnen, von vorne. Das Spiel baut sich über mehrere Runden nicht auf - jede Runde steht für sich.

So spielst du bei Kronen Club

Bei Kronen Club läuft Multifire Roulette Wildfire direkt im Browser, ohne Download. Mit Gold Coins spielst du zum Spaß, Super Coins bringen die Chance auf Gewinne, und in beiden Fällen ist kein Kauf notwendig. Auf dem Smartphone wird das Tableau kleiner, aber die leuchtenden Zahlen bleiben gut erkennbar. Bei bis zu fünfzehn markierten Feldern gleichzeitig ist das kein unwichtiges Detail.

Das Tempo ist flott. Die meisten Runden laufen ruhig ab, bis plötzlich ein Multiplikator genau auf dem Plein landet, den du gesetzt hast, und die Auszahlung kurz nach oben springt. Solche Momente kommen unerwartet. Es lohnt sich, vorher einen klaren Rahmen für die eigene Spielzeit festzulegen. Wie das Spielen mit Super Coins im Detail funktioniert, lässt sich im Kronen-Club-Blog nachlesen. Wer zwischendurch etwas völlig anderes ausprobieren möchte, findet im Slot-Bereich einen ganz anderen Spielrhythmus.

Plein-Wetten und ein Blick aufs Innenfeld

Wer keine Lust auf Multiplikatoren hat und lieber auf Außenchancen setzt, ist bei einem schlichten europäischen Tisch besser aufgehoben. European Roulette bietet genau das: eine Null, kein Schnickschnack, klarer Ablauf. Wer dagegen Pleins ins Innenfeld streuen will, kann bei Wildfire zuschauen, wie das Tableau aufleuchtet, und dann abwarten, wo die Kugel landet.