Roca Riches Roulette™

Roca Riches Roulette: Sweep&Win über benachbarte Zahlen

Bevor du überhaupt einen Chip platzierst, lohnt sich ein kurzer Blick auf die linke Seite des Bildschirms. Ein Steintempel, eine einzelne Null auf dem Rad, goldene Verzierungen und Dschungeltöne im Hintergrund, davor ein dunkles Tableau. Links sitzt der Sweep&Win-Button. Ein Tipp darauf, und Chips verteilen sich über das gesamte Spielfeld. Auf den ersten Blick wirkt die Verteilung wie zufälliger Kleckskram, aber ganz so chaotisch ist sie nicht.

AnbieterSwitch Studios
RTP97.3%
VolatilitätSehr niedrig
Trefferquote48.65%
CategoryRoulette

Hinter Roca Riches Roulette steckt Switch Studios. Die Basis ist ein klassischer europäischer Tisch mit drei Zusätzen: Chips lassen sich nach der Position der Zahlen auf dem Rad in Gruppen setzen. Landet die Kugel irgendwo in einer solchen Gruppe, zahlt die gesamte Gruppe aus. Da jede Zahl der Gruppe ihren eigenen Multiplikator trägt, fällt das Ergebnis jede Runde ein bisschen anders aus.

Ein Rad, das den Beinahe-Treffer bezahlt

Sweep&Win ist das Kernstück des Tisches. Mit einem einzigen Tipp werden Plein-Chips auf drei, fünf oder sieben Zahlen gesetzt, die auf dem Rad direkt nebeneinanderliegen, nicht auf dem Tableau. Das ist ein entscheidender Unterschied. Auf dem Rad liegt die 15 zwischen 32 und 19. Auf dem Spielfeld dagegen liegen diese drei Zahlen weit auseinander. Die automatische Chip-Verteilung wirkt deshalb zunächst unlogisch, solange man das Tableau statt des Rades als Orientierung nimmt.

Trifft die Kugel irgendeine Zahl der gewählten Gruppe, werden alle Zahlen dieser Gruppe abgerechnet. Verfehlt die Kugel deine eigentliche Wunschzahl um ein einziges Fach, rechnet die Gruppe trotzdem ab. Was bisher eine knappe Vorbeifahrt war, bekommt plötzlich ein Ergebnis.

Einen echten Vorteil gegenüber dem klassischen europäischen Roulette bringt das nicht. Ein Treffer irgendwo in deinem gewählten Radausschnitt aktiviert den gesamten Ausschnitt. Wer ohnehin in Kesselsektoren denkt, fühlt sich damit sofort wohl. Wer bisher eher nach Tableau-Kategorien gesetzt hat, braucht vielleicht zwei oder drei Runden, bis die Logik sitzt.

Wie läuft eine Runde eigentlich ab?

Das Rad selbst ist reiner europäischer Standard: 37 Fächer, von null bis sechsunddreißig, eine grüne Null. Keine Experimente beim Aufbau. Der eigentliche Unterschied liegt darin, wie eine Runde zusammengebaut wird.

Zuerst wählst du deine Chipgröße. Dann tippst du auf Sweep&Win und entscheidest, ob du eine Gruppe aus drei, fünf oder sieben Zahlen möchtest. Die Chips sitzen danach automatisch. Wer möchte, kann zusätzlich ganz normale Tableau-Einsätze legen, die Gruppe läuft parallel dazu. Dann dreht sich das Rad.

Wenn die Kugel steht, prüft der Tisch zwei Dinge gleichzeitig: Liegt eine Zahl aus der Gruppe vor, und liegt zusätzlich noch ein normaler Chip auf dieser Zahl? Hat die Kugel die Gruppe getroffen, zahlt jede einzelne Zahl der Gruppe nach ihrem eigenen Multiplikator. Gewöhnliche Einsätze werden daneben separat abgerechnet. Wer das ruhigere Format ohne Gruppenlogik bevorzugt, findet mit European Roulette die schlichtere Alternative.

Alle Möglichkeiten, das Spielfeld abzudecken

Alles, was an einem europäischen Tisch üblich ist, steht weiterhin zur Verfügung. Die Gruppe kommt obendrauf. Im Einzelnen:

  • Sweep&Win-Gruppe: drei, fünf oder sieben benachbarte Zahlen auf dem Rad, mit einem Tipp platziert.
  • Plein: ein einzelnes Zahlenfeld, der klassische Direkttipp.
  • Cheval: Chip auf der Trennlinie zwischen zwei angrenzenden Zahlen.
  • Transversale plein: eine Querreihe aus drei Zahlen auf dem Tableau.
  • Carré: vier Zahlen, die sich an einem gemeinsamen Eckpunkt treffen.
  • Transversale simple: zwei Dreierreihen unter einem gemeinsamen Chip.
  • Dutzende und Kolonnen: je zwölf Zahlen mit einem einzigen Einsatz.
  • Rot oder Schwarz, Gerade oder Ungerade, Hoch oder Tief: die einfachen Chancen am Rand des Tableaus.

Kombinationen sind problemlos möglich. Eine Siebener-Gruppe zusammen mit Rot, oder eine Gruppe ergänzt durch einzelne Chevals, das geht alles in einer Runde. Wer gerade anfängt, tut gut daran, es erst einmal einfacher zu halten. Durch die automatisch verteilten Chips wird das Tableau ziemlich schnell voll, und man verliert leicht den Überblick, welche Zahlen man tatsächlich abgedeckt hat. Wer das Single-Zero-Prinzip in einer anderen Variante erleben möchte, findet mit French Roulette einen interessanten Vergleich.

Multiplikatoren, die nie gleichmäßig verteilt sind

Jede Zahl in der Gruppe trägt ihren eigenen Multiplikator. Trifft die Kugel die Gruppe, zahlt also nicht jede Zahl dasselbe aus. Welcher Wert an welcher Position liegt und wie weit die Multiplikatoren nach oben gehen, steht in der Gewinntabelle und im Hilfebereich des Spiels. Beides solltest du aufrufen, bevor du den ersten Sweep platzierst. Bei den genauen Zahlen gilt: lieber direkt im Spiel nachschlagen als auf externe Quellen verlassen.

Zur Veranschaulichung ein Beispiel: Du setzt auf fünf Zahlen rund um die 19, also 32, 15, 19, 4 und 21. Die Kugel landet auf der 4, ein Fach weiter als deine eigentliche Zielvorstellung. Alle fünf Chips zahlen trotzdem aus. Aber die 4 trägt vielleicht den kleinsten Multiplikator der Gruppe, während die 15, die von der Kugel gar nicht berührt wurde, den höchsten Wert hält. Die Summe aller fünf Auszahlungen ergibt das Ergebnis der Runde.

Im Spielverlauf fühlt sich das oft ruhig an. Kleine Ergebnisse folgen aufeinander, und dann erwischt die Kugel die Gruppe in genau dem Moment, wo der hohe Multiplikator auf der richtigen Zahl liegt. Dieser Kontrast ist es, der verhindert, dass sich der Tisch wie ein normales europäisches Rad mit etwas mehr Aufwand anfühlt. Wer mehr darüber lesen möchte, wie Gewinnchancen beim Roulette grundsätzlich funktionieren, findet weiterführende Inhalte im Kronen Club Blog.

Random Three und deine gespeicherten Favoriten

Random Three setzt drei Chips auf zufällig gewählte Einzelzahlen und orientiert sich dabei grob an der Form des letzten Tableaus. Praktisch, wenn man zu lange auf dieselben Felder gestarrt hat und einen kleinen Impuls braucht, ohne die Runde komplett neu aufzubauen.

Favoriten speichern eine bestimmte Chip-Anordnung, die sich mit einem einzigen Tipp wieder aufrufen lässt. Wer Runde für Runde denselben Siebener-Ausschnitt spielt, baut ihn so nicht jedes Mal neu auf. Klingt nach einer Kleinigkeit, aber spätestens beim zwanzigsten Spin merkt man, wie viel Zeit das spart.

Wer weitere Tische mit eigenen Variationen des Rades ausprobieren möchte, findet sie in der vollständigen Roulette-Rubrik.

Warum du es im Kronen Club spielen solltest

Roca Riches Roulette ist im Kronen Club mit Gold Coins zum reinen Vergnügen verfügbar oder mit Super Coins, wenn du mit echten Gewinnchancen spielen möchtest. Alles läuft direkt im Browser, ohne Download oder Installation.

Auf dem Smartphone funktioniert der Tisch besser als erwartet. Der Sweep&Win-Button sitzt links vom Spielfeld, genau dort, wo der Daumen ohnehin landet. Hat man einmal einen Favoriten gespeichert, ist eine Runde in Sekunden aufgebaut. Das Tempo ist gleichmäßig und drängt sich kaum auf, was aber auch bedeutet, dass sich ruhige Sessions ausdehnen, ohne dass man es wirklich wahrnimmt. Wer zwischendurch lieber Walzen als Rad möchte, wechselt bei den Slots problemlos das Format.

Für wen dieser Tisch passt

Roca Riches Roulette macht am meisten Sinn, wenn du beim Roulette eher das Rad als das Tableau im Kopf hast, oder wenn dir ein gleichmäßiges Grundtempo lieber ist, das gelegentlich durch einen hohen Multiplikator unterbrochen wird. Wer dagegen jede Runde spürbare Ausschläge erwartet, wird den Tisch wahrscheinlich zu ruhig finden. Wer auf Extras komplett verzichten möchte, dem wirkt die Gruppenlogik möglicherweise wie ein unnötiger Umweg. Am schnellsten beantwortet sich das selbst: Sweep&Win einmal antippen und schauen, wo die Chips landen.